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vierter Sonntag im Advent

Wochenspruch Evangelium
Wochenlied Epistel
Wochenpsalm Lesung aus dem Alten Testament
Predigttext


Wochenspruch

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!
Philipper 4, 4.5

Anfang
Lied der Woche

Nun jauchzet, all ihr Frommen
Lied Nummer 9 (alt 7)
Text: Michael Schirmer 1640
Melodie: Johann Crüger 1640 / geistlich Eisleben vor 1598

1) Nun jauchzet, all ihr Frommen, zu dieser Gnadenzeit,
weil unser Heil ist kommen, der Herr der Herrlichkeit,
zwar ohne stolze Pracht, doch mächtig, zu verheeren
und gänzlich zu zerstören
des Teufels Reich und Macht.

2) Er kommt zu uns geritten auf einem Eselein
und stellt sich in die Mitten für uns zum Opfer ein.
Er bringt kein zeitlich Gut, er will allein erwerben
durch seinen Tod und Sterben,
was ewig währen tut.

3) Kein Zepter, keine Krone sucht er auf dieser Welt;
im hohen Himmelsthrone ist ihm sein Reich bestellt.
Er will hier seine Macht und Majestät verhüllen,
bis er des Vaters Willen im Leiden hat vollbracht.

4) Ihr Mächtigen auf Erden, nehmt diesen König an,
wollt ihr beraten werden und gehn die rechte Bahn,
die zu dem Himmel führt;
sonst, wo ihr ihn verachtet, und nur nach Hoheit trachtet,
des Höchsten Zorn euch rührt.

5) Ihr Armen und Elenden zu dieser bösen Zeit,
die ihr an allen Enden müßt haben Angst und Leid,
seid dennoch wohlgemut; laßt eure Lieder klingen,
dem König Lob zu singen, der ist eur höchstes Gut.

6) Er wird nun bald erscheinen in seiner Herrlichkeit
und all eur Klag und Weinen verwandeln ganz in Freud.
Er ists, der helfen kann; halt' eure Lampen fertig
und seid stets gewärtig, er ist schon auf der Bahn.

Anfang
Psalm der Woche 102

Ja, der HERR baut Zion wieder
und erscheint in seiner Herrlichkeit.
Er wendet sich zum Gebet der Verlassenen
und verschmäht ihr Gebet nicht.
Das werde geschrieben für die Nachkommen;
und das Volk, das er schafft, wird den HERRN loben.
Denn er schaut von seiner heiligen Höhe,
der HERR sieht vom Himmel auf die Erde,
daß er das Seufzen der Gefangenen höre
und losmache die Kinder des Todes,
daß sie in Zion verkünden den Namen des HERRN
und sein Lob in Jerusalem,
wenn die Völker zusammenkommen
und die Königreiche, dem HERRN zu dienen.

Anfang
Das Evangelium für den 4. Sonntag im Advent
steht bei Lukas im 1. Kapitel

[Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom heiligen Geist erfüllt und rief laut und sprach: Gepriesen bist du unter den Frauen, und gepriesen ist die Frucht deines Leibes! Und wie geschieht mir das, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. Und selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn. Und]
Maria sprach:
"Meine Seele erhebt den Herrn,
und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes;
denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.
Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder.
Denn er hat große Dinge an mir getan, / der da mächtig ist
und dessen Name heilig ist.
Und seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht
bei denen, die ihn fürchten.
Er übt Gewalt mit seinem Arm
und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn.
Er stößt die Gewaltigen vom Thron
und erhebt die Niedrigen.
Die Hungrigen füllt er mit Gütern
und läßt die Reichen leer ausgehen.
Er gedenkt der Barmherzigkeit
und hilft seinem Diener Israel auf,
wie er geredet hat zu unsern Vätern,
Abraham und seinen Kindern in Ewigkeit."
[Und Maria blieb bei ihr etwa drei Monate; danach kehrte sie wieder heim.]

Lukas 1, [39 - 45] 46 - 55 [56]

Anfang
Die Epistel für den 4. Sonntag im Advent
steht im Brief des Paulus an die Philipper im 4. Kapitel

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!
Eure Güte laßt kundsein allen Menschen! Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen laßt eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!
Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.

Philipper, 4, 4 - 7

Anfang
Die Lesung aus dem Alten Testament für den 4. Sonntag im Advent
steht im Buch des Propheten Jesaja im 52. Kapitel.

Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße der Freudenboten, die da Frieden verkündigen, Gutes predigen, Heil verkündigen, die da sagen zu Zion: Dein Gott ist König!
Deine Wächter rufen mit lauter Stimme und rühmen miteinander; denn alle Augen werden es sehen, wenn der HERR nach Zion zurückkehrt.
Seid fröhlich und rühmt miteinander, ihr Trümmer Jerusalems; denn der HERR hat sein Volk getröstet und Jerusalem erlöst.
Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, daß aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.

Jesaja 52, 7 - 10

Anfang
Der im Kirchenjahr 1998/99 für den vierten Sonntag im Advent vorgeschlagene
Predigttext

steht im Lukasevangelium im 1. Kapitel

Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria. Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir!
Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vater David geben, und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.
Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.
Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, daß sie unfruchtbar sei.
Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.
Lukas 1, 26 - 33 [34 - 37] 38
Anfang

letzte Änderung:  am  8/12/1998 um 21:55
Autor:  Hanspeter Zoller   
©Evangelische Initiativgruppe an der Ruhr-Universität Bochum


   

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